Heizungsanlage – die Luft als wesentliches Wärmemedium seit Anbeginn der Heizung

Die Heizung gehört schon seit Urzeiten zu unserem täglichen Repertoire an Gegenständen, über die wir in unserem Alltag verfügen müssen. Die erste Form der Heizung gilt zugleich als eine der ersten bedeutsamen Erfindung des Menschen, welche ihm bis heute gute Dienste leistet. Viele Historiker behaupten sogar, dass die Entdeckung dieser ersten Form der Heizung ein solcher Meilenstein für den Menschen war, dass diese auch gleichzeitig eine der wesentlichen Grundlagen für die technische Entwicklung unserer Vorfahren war. Doch wie sah diese erste Form der Heizung aus? Diese Frage ist schnell beantwortet. Es handelt sich schlicht und ergreifend um das Feuer.

Mit der Entdeckung des Feuers für den Zweck der Erwärmung von Behausungen war ein wesentliches Überlebensmerkmal für den Menschen geschaffen. Die Wärme konnte nämlich auf diese Weise gleichmäßig in der jeweiligen Aufenthaltsstätte verteilt werden. Damit dies aber auch reibungslos in der Praxis ablief, musste man einige theoretische Punkte bedenken. Zunächst einmal musste man das wärmeerzeugende Element relativ zentral platzieren, damit man in alle Richtungen gleicher Maßen die Hitze verteilen konnte. Hatte man einmal die Hitze erzeugt, in unserem Beispiel etwa durch eine Anhäufung von Blättern und Hölzern, die man zuvor entzündet hatte, lag es nun daran, die Wärme adäquat zu verteilen. Dies konnte beispielsweise durch das Fächern mit Blättern oder Tierfellen und Häuten geschehen. Wenn man dieses Beispiel betrachtet, so wird man feststellen, dass bereits in den frühesten Zeiten unserer Vorfahren Heizungen verwendet wurden. Zusätzlich kann man ebenso feststellen, dass auch unsere Vorfahren bereits nach dem typischen Aufbau einer Heizungsanlage handelten.

Diese ist nämlich nach drei grundlegenden Oberkategorien aufgebaut. Konkret handelt es sich hierbei um die Wärmeerzeugung, die Wärmeverteilung und letztendlich um den Wärmeverbrauch. Auf der Grundlage von diesen drei Kategorien kann man nämlich jedes Heizsystem anordnen. In Anlehnung an das vorher genannte Beispiel handelt es sich bei der Wärmeerzeugung um die Feuerstelle, die wohl aus einer Anhäufung von Blättern, Hölzern und Ästen bestanden hat. Diese werden entzündet, beispielsweise durch das aneinander reiben von Hölzern in Verbindung mit Zunder, und erzeugen somit Wärme. Damit die Wärme letztendlich auch dort ankommt, wo sie soll, benötigt man noch einen Wärmeverteiler.

Bezogen auf unser Beispiel könnte es sich hierbei um die Luft handeln. Durch die Fächer wird die entstandene Hitze nämlich in die entsprechende Richtung gelenkt. Man könnte also die Kombination aus Fächer und Luft mit der Kategorie der Wärmeverteilung umschreiben. Letzten Endes bleibt noch der Heizkörper. Hierbei handelt es sich um Objekte, welche die Heizung dann unmittelbar an den jeweiligen Ort abgeben. In unserem Beispiel könnten in etwa die Wände der Behausung gemeint sein, die die zugeführte Wärme speichern können und an die Bewohner abgeben können. Allerdings muss ein Heizkörper nicht immer vorhanden sein, wenn die Luft als Wärmeverteiler, oder auch Medium genannt, fungiert. Im Endeffekt spielt die Luft bei der Wärmeverteilung immer eine maßgebende Rolle, und zwar unabhängig davon, um welche Art von Heizungsanlage es sich handelt. Da diese überall vorhanden ist auf unserem Planeten, geht es auch in Hinsicht auf die Heizung nicht ohne.

Neustart auf Etats-Generaux – Heizungsblog!

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Mein Name ist Henry Legrand, ich bin gebürtiger Franzose, lebe aber schon seit vielen Jahren im schönen Rurhgebiet (aktuell Dortmund). Von Beruf bin ich Ingenieur für Gebäudetechnik, Heizung-Sanitär. Da ich seit kurzem auch meine Leidenschaft für das Internet und das Schreiben entdeckt habe, habe ich mich dazu entschlossen, hier auf etats-generaux.eu mein neues Heizungsblog zu eröffnen.

Auf dieser Seite erwarten Sie in Zukunft (hoffentlich) interessante Beitrgäge rund um die Themen Heiz- & Klimatechnik, Installation, Sanitär und Gebäudetechnik. Als alter Technik-Freak kann ich es aber auch nicht ausschließen, dass ich nicht hin und wieder auch über andere interessante technische Themen berichte, für die ich mich interessiere.

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Ihr Henry Legrand